Was ist der Quellhof
Eine kleine Initiativgruppe hat 1994 als gemeinnütziger Verein
"Der Quellhof e.V." das 100 Jahre alte ehemalige Kur- und spätere
Waisenhaus übernommen. Der Quellhof e.V. ist eine freie,
unabhängige und gemeinnützige Einrichtung. Sie erwirtschaftet
ihre Betriebskosten ausschließlich aus eigenen Kräften. Mit
Hilfe privater Spenden (spendenbescheinigungsfähig) und Darlehen
muss die zusätzliche Belastung von Renovierung und Investitionen
getragen werden, da keinerlei öffentliche Zuschüsse
einfließen. Auch um die kulturellen Angebote im
Erwachsenenbildungs- und Jugendbereich für jeden erschwinglich zu
halten, ist der Quellhof e.V. auf Spenden angewiesen.
Arbeitsgemeinschaft sein ...
Die
verantwortlichen Mitarbeiter am Quellhof bemühen sich um aktive
Gemeinschaftsbildung. Sie schaffen sich dazu eigene Organe
gegliederter, gleichberechtigter Zusammenarbeit.
Ortsbeschreibung
Anreise
Mit dem Zug
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Zielbahnhof Crailsheim. Von dort kommen Sie bequem mit dem Bus oder per Taxi die restlichen 12km zum Quellhof.
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Taxis fahren rund um die Uhr vom Bahnhofsgebäude,
Taxi Hatlanek (Tel. 07951/28028) fährt Seminargäste zum Sondertarif von € 15,– zum »Quellhof«.
Wir bestellen Ihnen gerne ein Taxi, wenn Sie uns ihre Ankunftzeit
mitteilen, so dass eine Koordination mit anderen Seminarteilnehmern
möglich ist.
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Busverbindungen von Crailsheim:
Abfahrt der Linie 64 Richtung Kirchberg von Crailsheim ZOB: Bussteig 1 (ca. €2,– / €1,50 mit BahnCard)
Montag bis Freitag:
ab Crailsheim ZOB 15.05Uhr (15.40Uhr nur an Schultagen) 16.42Uhr 17.30Uhr 18.45Uhr |
an Lobenhauser Mühle 15.21Uhr (16.06Uhr)
17.00Uhr
17.54Uhr
19.01Uhr |
Später fahren noch Rufbusse – fragen Sie uns bei Bedarf
(oder
www.kreisverkehr-sha.de).
An der Haltestelle Lobenhausen (Abzweigung Mühle) erwarten wir Sie
(nach Absprache) und bringen Sie die letzten 2km zum Quellhof.
Mit dem Auto
Auf der A6 (Heilbronn/Nürnberg) bis
Ausfahrt 45 Kirchberg. In
Kirchberg rechts Richtung Lobenhausen und vor Lobenhausen links ab
(erster Wegweiser zum Quellhof), durch die Kochendörfer Mühle nach
Mistlau. Über die Brücke in Mistlau angekommen bitte links fahren, an
der Kirche vorbei und wenige Meter an der Jagst entlang bis zum
Wiesenparkplatz direkt vor dem Quellhof.
Herzlich willkommen!
Geschichte
"Besonderer Ort"
heißt das heutige Mistlau (Mistel-Aue) bei den Kelten. Besonders
ist der kleine Weiler auch heute noch - oder gerade wieder. Die Jagst
schlängelt sich als einer der schönsten und saubersten
Flüsse Deutschlands durchs satte Auengrün und die
üppig-kräftige Vegetation. In alter Kulturlandschaft
vielfältige Natur erleben: Das Landschaftsschutzgebiet mit seinen
Wiesen, Feldern, Laubwäldern, Streuobstwiesen und dem Wildbewuchs
verführt zum Träumen - ein Vogelparadies! Eine lebendige
Landschaft, die einlädt zum Beobachten, Lauschen, Wandern,
Radfahren - und zur Ruhe kommen.
Das weitläufige Anwesen des Quellhofes ist ausgespannt
zwischen Fluss und Hohenloher Hochebene. Platz genug für
gemeinsames Tun oder Sich-Zurückziehen, ein idealer Ort zum
Erholen vom Alltagsstress und für gesunde Ferientage.
Interessante Ausflugsziele bietet auch die nähere und weitere Umgebung:
- Suchen Sie für eine Seminargruppe eine schöne Tagungsstätte in erholsamer Umgebung?
- Wollen Sie Natur erleben und im Rahmen unserer Naturpädagogik-Angebote Erfahrungen sammeln?
- Interessieren Sie sich für unsere Seminare und Fortbildungskurse?
Unsere Gästezimmer (etwa 30 Betten in Einzel- und
Doppelzimmern, sowie Appartements) sind baubiologisch renoviert. Wir
haben sie bewusst schlicht gehalten mit freundlicher, lichter
Atmosphäre - rauch- und fernsehfrei. Auch eine umfangreiche
Bibliothek ist für die Gäste da.
Für Gruppen stehen unterschiedliche Arbeitsräume sowie das
Atelier im Dachgeschoss zur Verfügung. Von der Selbstversorgung
bis zur Vollverpflegung aus überwiegend biologisch-dynamischen
Produkten der Region sorgen wir gerne für einen individuellen und
effektiven Seminar- und Tagesverlauf.
Zukunftspläne
Folgende Arbeitsprojekte sind in Planung (abhängig von den Spendeneinnahmen und möglichen
Zuschüssen) :
- Renovierung des Treppenhauses und einzelner Räume
- Neudeckung und Isolierung des Daches und die Überarbeitung der als Kulturdenkmal geschützten Fassade
- Blockheizkraftwerk für Eigenstrom und Abwärmenutzung
- Neugestaltung der Außenanlagen und Parkflächen, Neubepflanzung der Obstanlage, Wald und Baumpflege
Bitte kontaktieren Sie uns bezüglich Ihrer weiteren Fragen.