Die eigenen Schatten / Doppelgänger erlösen

für ein gelingendes Leben auch in Gemeinschaften

Es gibt unerlöste Anteile in uns, die unser Leben und Zusammenleben erschweren, die unser eigentliches Potential „überschatten“ und uns daran hindern, der zu sein, der wir sein könnten. Selbst wenn wir unsere Schattenanteile erkannt und benannt haben (z.B. der Aufbrausende, die Chaotische, die Perfektionistin, der Kritiker, das Opfer …) kommen wir diesen Schatten unserer Selbst in der Regel nicht mit guten Vorsätzen und Willenskraft bei. Der Schatten will nicht nur erkannt und benannt sondern erlöst werden. Dafür müssen wir aber bis zu dessen Entstehung zurück gehen, sei diese nun in diesem, oder in einem früheren Leben. Wir müssen den Schatten annehmen als Entwicklungshelfer, uns mit ihm aussöhnen und erlösen. Als Instrument nutzen wir die Aufstellungsarbeit auf geisteswissenschaftlicher Grundlage.

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Dozentin

Juliane Cernohorsky-Lücke Studium: Akademie der Bildenden Künste München, seit 1994 als Gymnasiallehrerin tätig (OStRin), Gründerin des: Praxisraum für Lebenskunst (Mainburg) und Autorin. Vorträge, Kurse, Seminare und Forschung. Schwerpunkt ist das manichäische Instrument der Aufstellungsarbeit auf geisteswissenschaftlicher Grundlage, Beratung und Begleitung von Entwicklungsprozessen für Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. www.praxisraum-lebenskunst.de


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