Stressbelastung selbst gestalten, Lebensqualität verbessern und erhalten

Einfach besser leben durch eigenes Stressmanagement

Hirnforscher Gerhard Roth hat Recht: Ein gewisses Quantum Anspannung hilft. Allerdings ist ein „zu viel“ deutlich schädlicher als ein „zu wenig“. Dauermüdigkeit und hoher Kaffeekonsum sind erste Hinweise; Schlafstörungen, Konzentrationsmängel, Nackenschmerzen, Kopfweh, und andere Symptome zeigen als deutliche Frühwarnsignale, dass man sich nicht mehr auf dem guten Pfad befindet. Es ist kein Wunder: Unsere gesamte Gesellschaft hat bisher zu wenig gelernt, mit Anspannung gut umzugehen. Corona und aktuelle Krisen haben das Problem verschärft.

Dazulernen und umsteuern ist angesagt. Dabei ist erste Hilfe leichter möglich, als es auf den ersten Blick aussieht, denn es gibt substanzielle Hilfen, die Klaus Steinke entwickelt und erprobt hat.

Jeder kann sofort beginnen, etwas für sich zu tun. Wer sich über Jahre in Anspannung hineinmanövriert hat, sollte sich vier bis sechs Wochen Zeit geben für seinen individuellen Ausweg: Kurzzeit-Entspannungsübungen für zwischendurch, von 1-2 Minuten Dauer, angepasst auf den eigenen Typ, sind die leicht erlernbare erste Hilfe.

Bei der eigenen Positionsbestimmung und selbstbestimmten Steuern durch die Belastungen beim helfen ein Selbsteinschätzungsbogen und ein Stress-Cockpit hilft. sie ersetztenden diffusen und wenig hilfreichen Satz „Ich hab Stress“. Wem mit diesen Maßnahmen schon geholfen ist (es wird die Mehrheit sein): prima. Wer allein noch nicht zu einer deutlichen Verbesserung gekommen ist, bekommt weitere Hilfen durch individuellere Begleitungs-Vorgehensweisen.

Jeder kann entspannen, aber nicht jeder auf dieselbe Art und Weise. Menschen sind verschieden in Biografie, Hirndominanz-,Lern- und Präferenztypen und haben auch unterschiedliche Stressverhaltensweisen.
Aber Hilfe gibt es für jeden, aber sie ist nicht für jeden gleich.

Wie man sich selbst proaktiv aus Stress, Belastung und Anspannung holen kann, um entspannt und schmerzfrei leben und arbeiten zu können.

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Dozent

Klaus Steinke geb. 1960, international arbeitender Kommunikationstrainer, Dozent, Autor, Fernradler, Landespreisträger, EFT-Lehrcoach, Lehrbeauftragter an Hochschulen, Lebensmotto „Ich fliege und habe lebendiges Wasser dabei.“ „Als bei ihm im Juli letzten Jahres ein bösartiger Hirntumor festgestellt und operiert wurde, führte er sein Leben trotzdem weiter. Er ist heute tumorfrei und radelt, schreibt und unterrichtet wieder.“


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